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Das Austrian Institute of Technology (AIT) untersuchte die Forschungsinvestitionen multinationaler Unternehmen in Österreich. Diese machten rund die Hälfte der gesamten Firmenausgaben für F&E im Land aus.

2013 wandten multinationale Unternehmen EUR 3,4 Milliarden für Forschung & Entwicklung in Österreich auf (2004: 1,6 Milliarden). Damit stellten sie rund 50 Prozent aller F&E-Aufwendungen im Land, ein international vergleichsweise hoher Wert. Mehr verzeichnen Irland (71 Prozent) und Belgien (66 Prozent). Deutlich geringere Anteile haben Frankreich (27 Prozent), Deutschland (26 Prozent) und Finnland (14 Prozent).

Die wichtigsten Geldgeber/-innen stammen aus Deutschland (47 Prozent aller ausländischen F&E-Firmen-Ausgaben), den USA (15,4 Prozent), die Schweiz (11,7 Prozent) sowie Kanada (8,7 Prozent). Chinesische Firmen gaben 2013 EUR 86 Millionen (2,5 Prozent) für F&E in Österreich aus.

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