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Das Beratungsunternehmen Kreutzer, Fischer & Partner befragte für die Betriebsansiedlungsagentur ABA – Invest in Austria zum zweiten Mal 120 Entscheidungsträger/-innen aus Firmen mit 150–2.000 Beschäftigen. Im Fokus stand Österreichs Position als Forschungsstandort. Die Antworten stammen von deutschen, italienischen, US-amerikanischen und japanischen CEOs, CFOs, Forschungs- und Marketingführungskräften in den Branchen Automotive, Life Sciences, IKT sowie Umwelttechnik.

2007, vor dem Start der ersten Phase der internationalen Marketinginitiative „Forschungsplatz Österreich“, wurde die Ersterhebung durchgeführt. Nun, neun Jahre später, wird Österreich deutlich stärker mit F&E in Verbindung gebracht. 26 Prozent der befragten Entscheidungsträger/-innen nennen Österreich spontan als Standort für betriebliche Forschung und Entwicklung (+12 Prozent). Vor der Alpenrepublik liegen Deutschland, die Schweiz, Großbritannien, hinter Österreich: Schweden, Italien, Irland, Finnland und Frankreich.

56 Prozent der Befragten haben eine konkrete Vorstellung, wo Österreich besonders kompetent ist. 60 Prozent der Nennungen betreffen den Sektor Automotive, 47 Prozent die Umwelttechnik, 41 Prozent Life Sciences.

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