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Die aktuelle Leistungsüberprüfung der EU-Kommission zeigt, dass heimische Klein- und Mittelbetriebe in vielen Bereichen top sind.

Das Datenblatt 2016 zum Small Business Act (SBA) zeigt, dass der österreichische KMU-Sektor im EU-Vergleich sehr anpassungsfähig ist. Von 2010 bis 2015 steigerten die heimischen Firmen ihre Wertschöpfung um 16 Prozent, das entspricht im Schnitt drei Prozent im Jahr. Gleichzeitig wuchs die Beschäftigung um sieben Prozent, was mehr als 122.000 Arbeitsplätze brachte.

Über dem EU-Durchschnitt liegt Österreich in vier Kategorien: bei der Internationalisierung, beim Thema Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie, bei Weiterqualifizierung und Innovation sowie bei der Positionierung im Binnenmarkt.

Die erweiterte Genehmigungsfreistellung und das neue “Gewerbeinformationssystem Austria” (GISA), womit Gewerbeanmeldungen, Standortverlegungen und Betriebseröffnungen deutlich leichter möglich sind, trugen ebenfalls zur guten Platzierung bei.

Weitere Impulse und Verbesserungen soll laut Austrian Business Agency die KMU-Investitionszuwachsprämie setzen, für die 2017 und 2018 insgesamt EUR 175 Millionen vorgesehen sind.

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