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Laut dem Monitoring Report 2016 befindet sich Österreich weiterhin unter den besten 35,1 Prozent aller bewerteten Länder.

Insgesamt 150 Rankings und Indikatoren analysiert die Wirtschaftskammer für ihren Bericht, eingeteilt in zehn Themenbereiche: „Wettbewerbsfähigkeit“, „Arbeitsmarkt“, „Investitionen und Finanzmarkt“, „Regulierung und Reformen“, „Innovation, Forschung & Entwicklung und IKT“, „Bildung und Wissenschaft“, „Lebensqualität und Entwicklung“, „Umwelt und Nachhaltigkeit“, „Internationalisierung und Demokratie“ sowie „Städte und Regionen“.

In drei Teilbereichen ist Österreich besser als 75 Prozent aller untersuchten Länder: Bei Lebensqualität & Fortschritt, bei Innovation/F&E/IKT sowie bei Internationalisierung & Demokratie. Im Mittelfeld und damit am schlechtesten liegt das Land betreffend Umwelt & Nachhaltigkeit, Regulierung & Reformen sowie Arbeitsmarkt.

Die historische Tendenz zeigt Handlungsbedarf: 2005 lag Österreich unter den besten 22,9 Prozent aller bewerteten Wirtschaftsstandorte. 2010 unter den besten 29 Prozent, 2014 unter den besten 33,6 Prozent. Von 2015 auf 2016 gab es keine Veränderung, knapp 65 Prozent aller Standorte lagen hinter der Alpenrepublik.

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