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Die Alpenrepublik nähert sich den Top Ten im Bloomberg-Vergleich der innovativsten Staaten: 2017 erreicht Österreich den 12. Rang (2016: 13. Rang; 2015: 17.). Südkorea bleibt an der Spitze.

Das Ranking sieht den Donaustaat in drei Bereichen bereits unter den Top Ten: Bei der tertiären Effizienz (6. Platz), bei der Forschungs- und Entwicklungs-Intensität (7.) sowie beim industriellem Mehrwert (7.) Obwohl es bei der Hightech-Dichte (23.) noch Aufholbedarf gibt, konnte sich das Land auch in dieser Kategorie deutlich verbessern. Denn im Vorjahresranking erreichte Österreich hier nur den 30. Platz.

Der Spitzenreiter Südkorea siegt im Bloomberg-Ranking bei Forschungs- und Entwicklungsintensität, beim industriellen Mehrwert und bei der Patent-Aktivität. Platz 2 gibt es für die tertiäre Effizient, jeweils den 4. Rang für die Hightech-Dichte und die Forschungsdichte. Allerdings kann die Produktivität (32. Platz) nicht mithalten.

Hinter Südkorea liegt Schweden, das mit Deutschland (-1 Rang) tauschte. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Schweiz (+1) und Finnland (+2). Japan verlor drei Plätze (7. Rang), die USA einen (9. Rang). Die größte Zurückstufung musste Russland hinnehmen: Das Land rutschte um 14 Plätze auf den 26. Rang ab.

Für den Index untersucht Bloomberg mehr als 200 Staaten, die besten 50 werden im jährlichen Ranking präsentiert.

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