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29.07.2010 / 11:50

Rudas: Unternehmen schätzen Österreich als Standort - Panikmache der ÖVP ist unbegründet

"Die Aussagen der ÖVP, wonach Unternehmen aus
Österreich in den Osten abwandern, wenn es zu einer Änderung der
Gruppenbesteuerung kommt, sind pure Panikmache", sagte
SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas heute Donnerstag. Die
Standortwahl hänge in erster Linie von wirtschaftlicher Stabilität,
guter Infrastruktur, der Lebensqualität und gut ausgebildeten
Mitarbeitern ab. "All diese Kriterien sind in Österreich zu finden",
unterstrich Rudas und verwies auch darauf, dass Wien heuer einmal
mehr zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit gekürt wurde.
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"Internationale Konzerne bevorzugen Wien wieder verstärkt als sicheren Hafen in der Euro-Zone", so Rudas, die betonte: "Österreich schlägt die Konkurrenz im Osten ganz klar. So betreiben in Wien rund 300 internationale Konzerne ein regionales Headquarter - diese Zahl blieb die vergangenen Jahre über konstant, während viele Unternehmen aus Prag, Bratislava oder Warschau wieder abgewandert sind."

Erfreut zeigte sich Rudas auch über die breite Zustimmung zu den SPÖ-Forderungen nach mehr Verteilungsgerechtigkeit. "Die Frage der Verteilungsgerechtigkeit ist schon lange nicht mehr nur eine Frage des Klassenkampfs, sondern eine Frage der Vernunft - deshalb schließen sich auch immer mehr bedeutende Wirtschaftstreibende unseren Forderung an", so die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. (Schluss) rb

Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien, Tel.: 01/53427-275 http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/199/aom

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OTS0114 2010-07-29/11:50

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