| Top-Management-Ausbildung auf dem Prüfstand |
- Finden multinationale Unternehmen in Österreich die passenden Manager/-innen?
- Expertendiskussion der Plattform „Headquarters Austria“ am 10.02.2009 in Wien
Österreich, das Land der Osteuropazentralen, nimmt jetzt einen der wichtigsten Standortfaktoren unter die Lupe: die Qualifikation heimischer Arbeitskräfte für internationale Führungsaufgaben. Am 10.02.2009 organisierte „Headquarters Austria“ – die Plattform der in Österreich angesiedelten Unternehmenszentralen – eine Analyse der Managementausbildung. Mit dabei: Dr. Erhard Busek, WU-Prof. Dr. Arnold Schuh, Hewlett Packard HR-Managerin Evelin Mayr und Prof. (FH) Mag. Dr. Andreas Breinbauer, Wissenschaftlicher Leiter an der FH des bfi und Vorstandsmitglied von HQ Austria, sowie die wichtigsten Bildungsanbieter für postgraduale Ausbildungen mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa. |
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| Vorteile im Kampf um Headquarters schwinden |
| Parallel zum TV-Duell Faymann-Molterer nahmen sich Headquarters Austria und WdF eines wirtschaftspolitischen Themas an, zu dem im Wahlkampf wenig zu hören war: Firmenansiedlung bzw. die Abwanderung von Headquarters (zuletzt IBM). Die künftige Attraktivität des Standortes Österreich für die internationale Wirtschaft stand bei der hochkarätigen Diskussion im Hotel Bristol im Mittelpunkt. Als Basis des Dialogs dienten auch die Forderungen der Mitglieder von Headquarters Austria. |
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| Wissensmanagement bei Headquarters. Studienpräsentation und Podiumsdiskussion |
| In österreichischen Osteuropazentralen lagern reiche Wissensschätze. Sie wurden im Zuge der Ostexpansion der letzen Jahre und Jahrzehnte angehäuft. Die Donau-Universität Krems erhob nun, ob und wie dieses Kapital derzeit genutzt wird. Rund 100 Manager diskutierten im Rahmen einer Veranstaltung von Headquarters Austria die Ergebnisse der Studie sowie Möglichkeiten für ein besseres Wissensmanagement. |
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| Headquarters Austria: BCG-Studie prognostiziert Paradigmenwechsel |
Die "virtuelle Organisation" sei für multinationale Unternehmen die Organisationsform der Zukunft. Diese Entwicklung biete große Chancen für den Headquarters-Standort Österreich.
Am Mittwoch Abend wurde in einer Mitgliederveranstaltung der Initiative Headquarters Austria die Studie "Die Dezentrale als Chance – Standortentwicklung in Kompetenznetzwerken" der Boston Consulting Group (BCG) präsentiert. Die Studienautoren Rainer Reich und Hannes Pichler zeigten Optionen für eine Neuausrichtung von in Österreich ansässigen Headquarters auf. |
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| Studie: Headquarters brauchen wirksameres Controlling |
| Gemeinsam mit Contrast Management-Consulting untersuchte Headquarters Austria (HQ Austria) im Oktober und November 2004 den State of the Art im Beteiligungsmanagement und befragte 50 Unternehmenszentralen. Größere Barrieren für ein effektives Controlling wurden im Bereich der IT-Unterstützung und der Soft Skills geortet. |
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| Headquarters brauchen multikulturelles Umfeld |
Headquarters Umfrage zeigt Defizite in der internationalen Orientierung der Mitarbeiter. Headquarters Austria (HQ Austria), die im Juni 2004 gegründete Initiative für den Headquartersstandort Österreich, befragte in Zusammenarbeit mit Hill International im September 2004 über 70 Unternehmenszentralen über ihre Vorstellungen vom „idealen Headquartersmitarbeiter". Handlungsbedarf und Mängel wurden in den Bereichen interkulturelles & internationales Know-how der Mitarbeiter, Fremdsprachenkenntnisse und in der Bereitschaft für Auslandseinsätze geortet. |
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| Headquarters Austria startet Arbeitsprogramm |
Headquarters-Plattform hilft Unternehmenszentralen und stärkt den Standort Österreich - erste Schwerpunkte liegen bei HR-Management, Controlling und Finanzierung |
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| Expertenplattform Headquarters Austria gegründet |
| Headquarters Austria (HQ Austria), eine neue Initiative für Unternehmenszentralen, präsentierte sich heute der Öffentlichkeit. Ziel der als Verein gegründeten Plattform ist, Manager bei Organisation und Führung von Unternehmenszentralen sowie der Durchsetzung gemeinsamer Interessen zu unterstützen. |
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